Ein Lied fürs Feuer – Marius Tschirky über die Magie des gemeinsamen Singens
Wann warst du das letzte Mal am Lagerfeuer?
Für Musiker Marius Tschirky ist die Antwort klar: „Bei mir war’s in Berlingen – ganz gemütlich mit der Familie, feuerlen und bröteln, so wie früher.“ Er lacht und fügt hinzu: „Früher war es sogar eher die Frage: Wann sitze ich mal nicht am Lagerfeuer? Der Rauch hing mir fast dauerhaft in den Haaren – ein Gefühl, das wohl alle Naturpädagog:innen kennen.“
Genau aus dieser tiefen Verbundenheit zum Feuer und zu den Menschen ist ein Lied entstanden, das heute viele begeistert: das Lagerfeuer-Lied. Die Idee kam in einer besonderen Zeit: Jeden Sommer spielte Tschirky Konzerte an einem riesigen Feuer – vor bis zu 700 Menschen, Familien, Kindern und Erwachsenen. Doch es ging nicht um ihn als Solokünstler. „Ich war mehr Dirigent mit Gitarre und Fußpauke“, erinnert er sich. „Das Ziel war, dass alle gemeinsam singen. Volkslieder, Evergreens, Stücke, die jeder kennt. Und es war jedes Mal magisch, wenn hunderte Stimmen im Feuerschein zusammenkamen.“
Für genau diesen Moment hat er das Lied geschrieben – schlicht, eingängig und offen für alle. „So, dass auch Gitarrenanfänger:innen gleich einstimmen und begleiten können. Und es hat funktioniert: Kinder, Erwachsene, alle waren sofort dabei.“
Heute gehört das Lagerfeuer-Lied sogar ins Programm der Jagdkapelle, und noch immer entfaltet es seine Wirkung. „Ich singe den Refrain einmal vor – und schon klingt der Chor aus vielen Kehlen zurück“, erzählt Tschirky mit einem Strahlen.
Und jetzt ist es da: für dich, für Familien, für Gruppen – für alle, die in der Dämmerung ums Feuer sitzen, unter funkelndem Himmel ein Liedchen singen und die Magie des Moments spüren wollen. Mit Noten, Text und sogar einer Karaoke-Version.
Das gibts mit Karaoke-Version und Noten zu haben unter

